„Stop-the-Clock“ bei der CSRD: COREPER stimmt ab. Wie geht es weiter?

Wir von NACHHALTIGKEITSPIONIERE Wirtschaftsprüfer unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung der CSRD / ESRS und EU Taxonomie Anforderungen und der Erstellung / Prüfung Ihrer Berichte. Lassen Sie uns gemeinsam eine nachhaltige und rechtssichere Lösung finden!

Ansprechpartner ist WP Christoph Diener.


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Am 26. März 2025 hat der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten (COREPER) dem sogenannten „Stop-the-Clock“-Vorschlag zugestimmt. Hinter diesem Vorschlag verbirgt sich die Idee, bestimmte Fristen zur Anwendung der neuen europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD/ESRS) für ausgewählte Unternehmen zu verschieben.

Was bedeutet das konkret?
Der Vorschlag ist Teil des sogenannten Omnibus-Gesetzgebungspakets, das auf Anpassungen und Erleichterungen bei der Umsetzung der CSRD abzielt. Durch die Zustimmung des COREPER ist ein wichtiger Schritt getan – nun liegt der Ball beim Europäischen Parlament.

Die Abstimmung im EU-Parlament ist für den 1. April 2025 geplant. Anschließend starten die Trilogverhandlungen zwischen Parlament, Rat und Kommission. Ziel ist es, das Gesetzgebungsverfahren bis spätestens Juni 2025 abzuschließen.

Was heißt das für Unternehmen?
Für viele betroffene Unternehmen, insbesondere in der zweiten CSRD-Anwendungswelle (nicht kapitalmarktorientierte große Unternehmen), könnte eine Verschiebung wertvolle Zeit bedeuten. Doch: Der Druck zur Umsetzung bleibt hoch. Die Anforderungen bleiben bestehen – sie könnten nur zeitlich etwas entzerrt werden.

Die CSRD Uhr tickt

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